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Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.
Johann Wolfgang von Goethe

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  • 30.01., 21.00 Uhr, HR: "Commissario Laurenti: Die Toten von Karst" (Veit Heinichen)
  • 30.01., 23.15 Uhr, NDR: "Knallhart" (Gregor Tessnow)
  • 31.01., 20.15 Uhr, Tele 5: "Robinson Crusoe" (Daniel Defoe)
  • 31.01., 21.45 Uhr, BR: "Des Hauses Hüterin" (Morag Joss)
  • 31.01., 23.30 Uhr, HR: "Kommissar Wallander: Ein Toter aus Afrika" (Henning Mankell)
  • 01.02., 0.20 Uhr, ARD: "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" (Peter Hoeg)
  • 01.02., 22.55 Uhr, WDR: "Kommissar Wallander: Eiskalt in den Tod" (Henning Mankell)
  • 02.02., 20.15 Uhr, Das Vierte: "Ganovenehre" (Charles Rudolph)

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Inhalt

THE HILLS HAVE EYES: DER ANFANG, geschrieben von Jimmy Palmiotti und Justin Gray mit Artwork von John Higgins (Colorist von "Watchmen") beschreibt die Vorgeschichte von Wes Cravens erfolgreichem Mutantenhorror. Die perfekte Ergänzung zum aktuellen Horrorschocker THE HILLS HAVE EYES 2 von Regisseur Martin Weisz ("Rothenburg")!

Unsere Bewertung

Viel enthält die Inhaltsangabe des Verlags nicht, außer natürlich einer ordentlichen Prise Werbung. Aber eigentlich kann man auch zum reinen Inhalt von „The Hills Have Eyes“ nicht wirklich viel erzählen. Mutanten überfallen Menschen in einer abgelegenen Wüste in den Weiten der Vereinigten Staaten. Das wäre eigentlich bereits die Hauptgeschichte. Eingebunden wird zudem eine kleine Vorgeschichte mit militärischen Tests im Wüstengebiet, wodurch sich auch der bezeichnende Titel "Der Anfang" der Graphic Novel erklärt.  Auch auf Charakterebene sollte man keine hohen Leistungen erwarten. Mutanten und das Militär gehören zum Segment der  B-Klasse-Charaktere, die "Mama" der Mutanten dringt ein wenig tiefer in menschliche Leiden und Emotionen vor, aber die Hauptambitionen liegen bei "The Hills Have Eyes" natürlich im Sektor Schockieren/Brutalität. Interessanter fast schon als die Geschichte ist die Aufmachung von „The Hills Have Eyes“. Qualitativ hochwertiges Hardcover, sehr schöne Zeichnungen und Farbkompositionen und einiges an Bonusmaterial. Diese Faktoren trösten ein wenig über die eher schwache Story hinweg, mit der aber generell das Horrorgenre immer zu kämpfen hat. Insgesamt ein Werk vor allem für Fans der Filmreihe, die einige neue Details und Storyelemente erfahren.

3 von 5 Punkten

 

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