Freitag, 12. Januar 2018

Neuerscheinung: Wolfswut (Andreas Gößling)

Liebe Leserinnen und Leser,

gemeinsam mit Michael Tsokos schrieb Andreas Gößling die Bestseller „Zerbrochen“, „Zerfetzt“ und „Zerschunden“. Fantasy-Leser kennen den Autor vom Roman „Der Ruf der Schlange“. Mit „Wolfswut“ ist ein True-Crime-Thriller erschienen, in dem der Autor einen deutschen Serienkiller verarbeitet.

In der Garage ihres verstorbenen Vaters findet Lotte in Fässern zerstückelte Frauen. Dabei war ihr Vater ein geselliger und künstlerischer Mann, dem kein Verbrechen zuzurechen war. Zur gleichen Zeit geschieht ein weiter Mord an einem 16-jährigen Jungen; ein Mord, der die identische Handschrift trägt.

Droemer Knaur
Klappenbroschur, 825 Seiten
ISBN: 978-3-426-52132-8
14,99 €

eBook, 12,99 €
ISBN: 978-3-426-44462-7

Viel Spaß mit dieser Neuerscheinung,
euer Legimus-Team

Geschrieben von um 09:00 Uhr.
Sonntag, 09. Dezember 2012

Rezension: Der Ruf der Schlange (Andreas Gößling)

Klett-Cotta
Hardcover, 527 Seiten,
ISBN: 978-3-608-93875-3
22,95 €

Ein kurzer Einblick

Ein uralter Schöpfungs- und Vernichtungszauber streckt seine schrecklichen Klauen aus: Einst war die Schlange von den Schöpfergöttern unterworfen worden. Jetzt befreit sie sich und droht die Welt zu zerreissen.

Phora, die ruhmreiche dunibische Hauptstadt, im Jahr 713 neuer Zeit: Mysteriöse Todesfälle erschüttern die Öffentlichkeit. Die Opfer wurden allesamt schrecklich zugerichtet – Stammhirn und Rückgrat der Leichen sind spurlos verschwunden. Die Taten eines Wahnsinnigen,wie behauptet wird? Samu Rabov ist anderer Ansicht: Magie hebt ihr grausames Antlitz. Seit Jahrtausenden warnen spirituelle Lehren vor den »Schlangenkräften«, die in den Körpern der Menschen auf ihre Entfesselung lauern, und ebenso lange schon huldigen Schlangenanbeter in serpentistischen Orden und okkulten Riten der göttlichen Schlange und ihrer dunklen Kraft. Rabov muss Jagd auf die bereits entfesselten Schlangen machen und zudem den Zauber von Naxoda zerstören, bevor die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Die Zeit drängt …

Geschrieben von um 18:18 Uhr.