Donnerstag, 20. Juli 2017

Filmkritik: Die Geisha

2005 verfilmte Rob Marshall den im Jahr 1997 veröffentlichten Roman „Die Geisha“ von Arthur Golden. Erzählt wird die Geschichte der kleinen neunjährigen Chiyo aus dem ärmlichen Fischerdorf Yoroido, die zusammen mit ihrer älteren Schwester Satsu nach Kyoto verkauft wird. Chiyo lebt fortan in der Nitta-Okiya mit der Aussicht, eines Tages eine Geisha zu werden, während ihre Schwester als einfache Prostituierte leben soll. Vor Chiyo liegen schwere Jahre, bis sie als Sayuri ihr Debut als Maiko (Lern-Geisha) gibt und bald darauf eine der bekanntesten Geishas Kyotos wird.

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Geschrieben von um 09:59 Uhr.
Mittwoch, 12. Juli 2017

Rezension: Die Geisha (Arthur Golden)

btb Verlag
Taschenbuch, 575 Seiten
ISBN: 978-3-442-73522-8
10,00 €

Ein kurzer Einblick

In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, werden die 9-jährige Chiyo und ihre Schwester zu Beginn der 30er Jahre in das Vergnügungsviertel Gion der alten Kaiserstadt Kyoto verkauft. Während sich die Spur ihrer Schwester zunächst verliert, kommt Chiyo in eine Okiya, wo sie zur Geisha ausgebildet werden soll. Doch nach einem äußerst misslungenen Fluchtversuch wird sie zur Dienerin degradiert und scheint zunächst alle Hoffnungen auf ein besseres Leben zu verlieren. Bis sie eines Tages einen Mann trifft, der ihr wieder Mut macht und sie es doch noch schafft, zur Geisha namens Sayuri zu werden …

Geschrieben von um 15:12 Uhr.