Dienstag, 27. November 2012

Rezension: Der Kuss des Anubis (Brigitte Riebe)

cbj
Hardcover, 416 Seiten
ISBN: 978-3-570-13679-9
15,95 €

Ein kurzer Einblick

Die 15-jährige Miu, Tochter eines einflussreichen Balsamierers, glaubt ihren Ohren nicht zu trauen: Was sie da zufällig in einer Gaststätte belauscht, klingt wie ein Mordplan am Pharao, am goldenen Prinzen Tutanchamun! Doch weder weiß sie, wann die ungeheure Tat geschehen soll, noch wer dahinter steckt. Niemand will Miu glauben, und nur mit List gelingt es ihr, bei Hofe vorgelassen zu werden. Die Begegnung mit dem jungen Pharao verwirrt Miu nur noch mehr, denn beide empfinden spontan Gefühle füreinander. Darf man sich in einen Pharao verlieben? Miu bleibt keine Zeit, darüber nachzudenken, denn bald schon erweist sich, dass tatsächlich Mörder am Hof ihr Unwesen treiben – und dass Mius eigene Familie tiefer in die Verschwörung verstrickt ist, als sie ahnen konnte.

Geschrieben von um 15:35 Uhr.
Freitag, 30. Oktober 2009

Interview: Brigitte Riebe

Bitte stellen Sie sich doch erstmal unseren Lesern vor. Wen hat man sich unter dem Namen Brigitte Riebe vorzustellen?

Eine neugierige Historikerin mit Spaß an guten Stories, die Geschichte über ihre Geschichten erzählen möchte.

Wie entwickeln Sie ihre Ideen? Können Sie uns den Vorgang von der ersten Idee bis zum fertigen Buch beschreiben?

Kann ich leider nicht, da es bei jedem Projekt anders ist. Mal trifft mich eine Idee wie ein Blitz, dann wieder reifen Themen jahre- oder sogar jahrzehntelang in mir heran. Es war schon mal ein Name, mit dem alles begann, ein anderes Mal ein bestimmter Plot – ich lass mich jedes Mal sehr gerne wieder überraschen.

Sie schreiben ja schon lange Bücher, können Sie sich trotzdem noch an den Moment erinnern, als Sie Ihr erstes fertiges Buch in den Händen gehalten haben?

Natürlich – und es waren gleich zwei auf einmal, das war ganz besonders toll: mein Krimi „Nix dolci“ (als Lara Stern) und „Mann im Fleisch“ – beides 1991.

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Geschrieben von um 13:10 Uhr.