Samstag, 28. November 2020

Filmkritik: Der Distelfink

Im Jahr 2013 veröffentlichte die amerikanische Schriftstellerin Donna Tartt „Der Distelfink“. Sechs Jahre später wurde der Roman unter gleichem Titel mit zum Teil namenhafter Besetzung von John Crowley verfilmt. Der Film erzählt aus dem Leben Theo Deckers (Ansel Elgort bzw. Oakes Fegley in jung), der bei einem tragischen Unglück seine Mutter verliert und zugleich verbotener Weise ein Bild erhält. Er findet zunächst Zuflucht bei der Familie Barbour, deren Mutter von Nicole Kidmann verkörpert wird, und Rückhalt durch Hobie (Jeffrey Wright). Doch dann muss er bei seinem Vater (Luke Wilson) und dessen Freundin Xandra (Sarah Paulson) leben. Dort verliert er immer mehr den Boden unter den Füßen und droht, in die Kriminalität abzudriften…

Geschrieben von um 11:02 Uhr.
Donnerstag, 26. November 2020

Rezension: Der Distelfink (Donna Tartt)

Goldmann
Taschenbuch, 1042 Seiten
ISBN:  978-3-442-47360-1
12,99 €

Ein kurzer Einblick

Mit dreizehn Jahren verliert Theo Decker bei einem tragischen Unglück seine Mutter, gelangt aber zugleich verbotener Weise in den Besitz eines Bildes. Doch das Bild kann ihn über seine tiefe Trauer nicht hinwegtrösten, stattdessen rutscht er mit den Jahren immer weiter ab und droht, in kriminelle Kreise zu gelangen. Das Bild trägt dazu bei, dass er dort immer mehr hineinrutscht…

Geschrieben von um 22:14 Uhr.