Mittwoch, 04. Februar 2015

Filmkritik: Justified – I. Staffel

Der Deputy Marshall Raylan Givens (Timothy Olyphant) handhabt die Dinge ein wenig anders als seine Kollegen. In Miami gibt er dem Auftragskiller eines Drogenkartells 24 Stunden Zeit, die Stadt zu verlassen, andernfalls würde er ihn erschießen. Als der nicht darauf eingeht, zieht Givens seine Waffe und drückt ab. Und wird nun unverzüglich von den genervten Vorgesetzten zu seinem eigenen Schutz in seinen Heimatort Lexington, Kentucky versetzt. Dort sieht er sich nicht nur einer Gruppe Neonazis gegenüber, angeführt von Intimfeind Boyd Crowder (Walter Goggins), sondern auch dem Wiedersehen mit Ex-Frau Winona (Natalie Zea) und seinem entfremdeten Vater Arlo (Raymond J. Barry). Während Givens auf seine ganz eigene Art versucht, den bedrohten, ohnehin fragilen Frieden in Lexington zu wahren und nebenbei die täglichen Verbrechen zu untersuchen, muss er sich gleichzeitig seiner Vergangenheit stellen. Und die scheint eine größere Gefahr in sich zu bergen, als er sich eingestehen will.

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Geschrieben von um 13:15 Uhr.