Mittwoch, 19. Dezember 2012

Rezension: Sonky Suizid (Gero Reimann)

Shayol
Taschenbuch, 254 Seiten
ISBN 978-3-926126-99-3
17,90 €

Ein kurzer Einblick

Durch die Nächte eines kalten, kranken Hannover, in dem die braune Vergangenheit dicht unterm Asphalt brodelt, irrt Sonky Suizid, ein lebender Toter, und zieht Sterbende und Randexistenzen in seinen Bann. Ein Roman von zerfallenden und sich vervielfältigenden Wirklichkeiten, vom Tod, der auf sich warten lässt und von der Widerwärtigkeit der westdeutschen Gegenwart in den 80ern, die nicht so fern ist, wie einem lieb sein könnte.

Geschrieben von um 16:08 Uhr.