Dienstag, 07. Februar 2017

Filmkritik: Bob, der Streuner

Der obdachlose Straßenmusiker James kämpft ums Überleben auf Londons Straßen. Er befindet sich in einem Drogenentzugsprogramm und erhält dank seiner Therapeutin Annabelle eine kleine, abgewohnte Sozialwohnung, um ihm den Weg zurück in die Normalität zu erleichtern. Dort lernt er nicht nur seine Nachbarin Betty kennen, sondern wird zudem Pflegepate eines verletzten roten Katers. Nach dessen Genesung will Bob, wie der Kater getauft wird, aber nicht mehr fort und begleitet James fortan auf Schritt und Tritt.

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Geschrieben von um 10:53 Uhr.
Montag, 12. Januar 2015

Rezension: Ein Geschenk von Bob (James Bowen)

Bastei-Lübbe
Taschenbuch, 180 Seiten
ISBN: 978-3-404-60846-1
8,99 €

Ein kurzer Einblick

Ein wahrhaftiges Wintermärchen: James hasst Weihnachten wie Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens A Christmas Carol (Eine Weihnachtsgeschichte) und vergleicht sich auch mehrmals mit ihm. Die Gründe hierfür stammen aus seiner unsteten Kindheit. Hinzu kommt der besonders harte Winter im Jahre 2010, der ihm finanziell stark zusetzt. Doch Minitiger Bob hilft auf seine Weise, die Feiertage zu retten. Dank ihm lernt James den Geist von Weihnachten kennen und das Fest lieben.

Geschrieben von um 15:18 Uhr.
Donnerstag, 08. Mai 2014

Rezension: Bob und wie er die Welt sieht (James Bowen)

Bastei-Lübbe
Taschenbuch, 240 Seiten
ISBN: 978-3-404-60802-7
8,99 €

Ein kurzer Einblick

Fortsetzung des Bestsellers „Bob, der Streuner“: Straßenzeitungsverkäufer James und sein kleiner Begleiter kämpfen sich Tag ein, Tag aus durch das harte Leben in Londons Innenstadt. Gemeinsam trotzen sie übelgelaunten Passanten, müssen sich gegen neidische Kollegen behaupten, überwinden medizinische Rückschläge und stellen sich der scheinbar unüberwindbaren Herausforderung einer Buchveröffentlichung.

Geschrieben von um 15:16 Uhr.
Montag, 05. Mai 2014

Rezension: Bob, der Streuner (James Bowen)

Bastei-Lübbe
Taschenbuch, 256 Seiten
ISBN: 978-3-404-60693-1
8,99 €

Ein kurzer Einblick

Eine bewegende Geschichte, wie nur das Leben sie schreiben kann: James Bowen ist auf Drogenentzug und Straßenmusiker im bekannten Londoner Covent Garden. Eines Abends begegnet er einem verletzten roten Kater auf der Fußmatte eines Nachbarn. Da sich nach einigen Tagen noch immer niemand des kläglich jammernden Tieres angenommen hat und es immer offensichtlicher wird, dass der Kater keinen Besitzer hat, nimmt James den Minitiger bei sich auf und pflegt ihn wieder gesund. Sein Ziel: das Tier nach vollständiger Genesung wieder in die Freiheit entlassen. Doch „Rotpelzchen“, wie er den Kater liebevoll nennt, hat anderes im Sinn.

Geschrieben von um 15:15 Uhr.