Donnerstag, 10. März 2016

Filmkritik: Der Hypnotiseur

Tobias Zilliacus muss als Kommissar Joona Linna in Stockholm sowohl den Mord an der Familie Ek, als auch die Entführung von Benjamin Bark aufklären. Dafür hat er in diesem 2012 erschienenen Krimi gute zwei Stunden Zeit. Ihm zur Seite stehen Lena Olin als Simone Bark und Mikael Persbrandt als Benjamins Vater Erik Maria Bark, welcher als Traumaspezialist praktiziert und früher auch als Hypnotiseur gearbeitet hat. Mit seiner Hilfe findet Joona Linna heraus, dass der überlebende Sohn der ermordeten Familie wahrscheinlich selbst der Mörder ist. Dass die Entführung von Barks Sohn ebenfalls mit diesem Jungen zusammenhängt, finden die beiden ebenso bald heraus…

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Geschrieben von um 11:43 Uhr.
Dienstag, 16. Februar 2016

Rezension: Joona Linna 1. Der Hypnotiseur (Lars Kepler)

Bastei Lübbe
Taschenbuch, 656 Seiten
ISBN: 978-3-404-27113-9
5,00 €

Ein kurzer Einblick

Eher durch Zufall wird der finnischstämmige Kommissar Joona Linna in einen bestialischen Mordfall verwickelt, der fast eine gesamte Familie ausgelöscht hat. Nur der 15-jährige Sohn hat das Massaker überlebt, ist aber aufgrund der schweren Verletzungen nicht vernehmungsfähig. Als Linna erfährt, dass es auch noch eine erwachsene Tochter gibt, entschließt er sich, alles zu unternehmen, um dennoch vom Sohn eine Täterbeschreibung zu erhalten. Dazu überredet er den Traumaspezialisten Erik Maria Bark, sein vor 10 Jahren gegebenes Versprechen, nie wieder jemanden zu hypnotisieren, zu brechen. Und tatsächlich finden die beiden heraus, wer die Familie getötet hat, doch mit diesem Täter hätten sie niemals gerechnet. Aber dies soll nur der Anfang sein von schrecklichen Ereignissen, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit haben …

Geschrieben von um 15:44 Uhr.