Dienstag, 10. Februar 2015

Filmkritik: Hamlet (1996)

„Etwas ist faul im Staate Dänemark“: Prinz Hamlet leidet unter dem Verlust seines Vaters mindestens genauso stark, wie er seine Mutter Gertrude für ihre Vermählung mit seinem Onkel Claudius verachtet.
Erst als ihn zwei Wachposten über ein angebliches Gespenst, das des Nachts auftaucht, unterrichten, erwacht er aus seiner Melancholie und will sich selbst davon überzeugen. Tatsächlich erscheint ihm das mysteriöse Wesen und entpuppt sich als Geist des Vaters Hamlets. Kein natürlicher Tod war es, der ihn der Familie entriss, sondern kaltblütiger Mord, so berichtet der Geist, begangen vom eigenen Bruder Claudius, der nun Krone und Königin besitzt. Hamlet schwört Rache und greift zu ungewöhnlichen Mitteln: „Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode!“ bemerkt Polonius und nimmt bald wie alle anderen an, dass Hamlet dem Wahnsinn verfallen ist. Doch ist dies nur ein Teil des Plans, den der Prinz ersonnen hat, um die Wahrheit vom Königsmörder selbst zu erfahren – der drohenden Tragödie zum Trotz…

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Geschrieben von um 12:38 Uhr.
Sonntag, 02. Dezember 2012

Rezension: Ein Sommernachtstraum (William Shakespeare)

Hamburger Lesehefte Verlag
69 Seiten
ISBN: 978-3-87291-126-1
1,30 €

Ein kurzer Einblick

Oberon, König der Elfen, möchte von seiner Ehefrau Titania den indischen Fürstensohn für sein Gefolge haben. Als diese sich weigert, tröpfelt er der Schlafenden einen Zaubertrank auf die Augen, so dass sie sich in einen Handwerker verliebt. Aber nicht nur auf Titanias Augen wird der Trank getröpfelt, auch zwei menschliche Paare sind von ihm betroffen, so dass einige Verwirrung entsteht …

Geschrieben von um 16:41 Uhr.