Donnerstag, 20. Juli 2017

Filmkritik: Die Geisha

2005 verfilmte Rob Marshall den im Jahr 1997 veröffentlichten Roman „Die Geisha“ von Arthur Golden. Erzählt wird die Geschichte der kleinen neunjährigen Chiyo aus dem ärmlichen Fischerdorf Yoroido, die zusammen mit ihrer älteren Schwester Satsu nach Kyoto verkauft wird. Chiyo lebt fortan in der Nitta-Okiya mit der Aussicht, eines Tages eine Geisha zu werden, während ihre Schwester als einfache Prostituierte leben soll. Vor Chiyo liegen schwere Jahre, bis sie als Sayuri ihr Debut als Maiko (Lern-Geisha) gibt und bald darauf eine der bekanntesten Geishas Kyotos wird.

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Geschrieben von um 09:59 Uhr.
Dienstag, 25. Oktober 2016

Filmkritik: Outlander – II. Staffel

1744: Wir reisen mit Claire und Jamie nach Frankreich ins Exil, wo sie versuchen wollen, Charles Edward Stuart – oder besser bekannt als „Bonnie Prince Charlie“ – von seinem Ziel abzuhalten, den britischen Thron für seinen katholischen Vater zurückzuerobern und die schottischen Clans in den Untergang zu stürzen, bevor es im zweiten Teil der Staffel zurück nach Schottland und in den Kampf gegen England geht…

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Geschrieben von um 13:31 Uhr.
Sonntag, 04. September 2016

Filmkritik: Outlander – I. Staffel

Wir schreiben das Jahr 1945: Claire Randall und ihr Ehemann Frank reisen nach Schottland, um sich als Ehepaar nach Ende des Zweiten Weltkriegs wiederzufinden. Doch dann wird Claire durch einem keltischen Steinkreis ca. 200 Jahre in die Vergangenheit geschickt. Dort trifft sie auf den Clan McKenzie und lernt Jamie Fraser kennen und lieben. Doch sie begegnet auch Captain Jonathan „Black Jack“ Randall, einem berüchtigten Vorfahren ihres Mannes Frank…

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Geschrieben von um 13:28 Uhr.
Dienstag, 10. Februar 2015

Filmkritik: Hamlet (1996)

„Etwas ist faul im Staate Dänemark“: Prinz Hamlet leidet unter dem Verlust seines Vaters mindestens genauso stark, wie er seine Mutter Gertrude für ihre Vermählung mit seinem Onkel Claudius verachtet.
Erst als ihn zwei Wachposten über ein angebliches Gespenst, das des Nachts auftaucht, unterrichten, erwacht er aus seiner Melancholie und will sich selbst davon überzeugen. Tatsächlich erscheint ihm das mysteriöse Wesen und entpuppt sich als Geist des Vaters Hamlets. Kein natürlicher Tod war es, der ihn der Familie entriss, sondern kaltblütiger Mord, so berichtet der Geist, begangen vom eigenen Bruder Claudius, der nun Krone und Königin besitzt. Hamlet schwört Rache und greift zu ungewöhnlichen Mitteln: „Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode!“ bemerkt Polonius und nimmt bald wie alle anderen an, dass Hamlet dem Wahnsinn verfallen ist. Doch ist dies nur ein Teil des Plans, den der Prinz ersonnen hat, um die Wahrheit vom Königsmörder selbst zu erfahren – der drohenden Tragödie zum Trotz…

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Geschrieben von um 12:38 Uhr.