Sonntag, 31. Dezember 2017

Jahresempfehlungen: 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

und wieder geht ein Jahr zu Ende. Wir bedanken uns ganz herzlich bei euch für all die regen Besuche unserer Seite auch nach unserem Umzug und freuen uns auf das nächste Buchjahr mit euch. Kommt gut ins Jahr 2018 und lasst es euch gut gehen! Zum Abschluss des Jahres haben wir nach unseren Jahresrückblicken an Heiligabend noch einmal zurückgeblickt und das Buch ausgewählt, das uns in diesem Jahr am meisten beeindruckt, begeistert und unterhalten hat. Hier kommen unsere Jahresempfehlungen 2017:

Follower, Eugen Ruge

Im Jahr 2011 erhielt Eugen Ruge für seinen Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“, der in diesem Jahr verfilmt wurde, den Deutschen Buchpreis. Im Roman „Follower“, der im Jahr 2016 erschienen ist, führt Ruge seine in „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ begonnene Familiengeschichte weiter. Allerdings schließen die Bücher nicht direkt aneinander an, sondern „Follower“ spielt in der Zukunft, mit Einblicken in die Vergangenheit, wobei „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ insbesondere in der Vergangenheit spielt. Ruge malt in „Follower“ ein innovatives und zugleich denkbares Bild des Jahres 2055, das auf heute bereits begonnenen Entwicklungen beruht. Es werden Diskussionen um Digitalisierung, Optimierung, Vermarktlichung und Gendern ab absurdum geführt und zugleich muss sich der Leser damit auseinandersetzen, wo unsere heutigen Debatten einmal enden werden. Stilistisch gekonnt wechselt der Roman zwischen Erzählungen und möglichen zukünftigen Aktenausschnitten, die für Abwechslung und Spaß beim Lesen sorgen. (Sascha)

Die kleine Hummel Bommel, Britta Sabbag, Joëlle Tourlonias, Maite Kelly

„Die kleine Hummel Bommel“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von drei sehr talentierten Frauen. Sie haben aber nicht nur ihre jeweiligen Talente, sondern vor allem auch sehr viel Liebe in dieses Buch mit einfließen lassen. Das merkt man auf jeder einzelnen Seite und bezaubert bei jedem Lesen wieder! Dieses Buch ist einfach ein rundum gelungenes Gesamtpaket, denn es sind nicht nur die absolut bezaubernden Charaktere oder das von Maite Kelly gesungene Lied, was mir gefallen hat, sondern auch die Geschichte an sich, die für Kinder eine wunderbare Botschaft vermittelt. Denn es geht nicht nur darum, sich so zu akzeptieren, wie man ist, sondern auch darum, Mut in sich selbst zu finden. Für mich ist „Die kleine Hummel Bommel“ eine herrlich zeitlose Geschichte, die ganz klar in diesem Jahr als Favorit der von mir gelesenen Bücher in mein Herz geflogen ist. (Susanne)

Die Vampire, Kim Newman

2017 konnte mich China Miéville erzählerisch am meisten beeindrucken. Am nachhaltigsten jedoch Kim Newman mit »Die Vampire«, bestehend aus den Romanen »Anno Dracula«, »Der Rote Baron« und »Dracula Cha Cha Cha«. Dem Autor ist es gelungen, nicht nur ein Epos einer alternativen Zeitgeschichte zu schreiben, sondern dieser Welt glaubhaftes Leben einzuhauchen. Einerseits dadurch, dass Ereignisse oder Persönlichkeiten aus unserer Zeitlinie aufgegriffen wurden (Königin Viktoria, der Erste Weltkrieg, Edgar Allan Poe, etc.), andererseits durch fiktive und berühmte Figuren (Abraham van Helsing, Sherlock Holmes, Dr. Moreau etc.). Das wichtigste Merkmal aber ist, dass Kim Newman all diese Ereignisse und Charaktere in ein Setting einbettet, das gesellschaftlich, politisch und kulturell ausgeleuchtet wird. Nichts ist Staffage, jedes Detail hat seinen Platz. Chapeau! (Benjamin)

The Heart’s Invisible Furies, John Boyne

Wie in meinem Jahresrückblick an Heiligabend bereits angedeutet, hat mich neben „Der Sommer der schwarzen Schafe“, „Die Geschichte der Bienen“ und „Mudbound“ ein weiteres Werk 2017 stark beeindruckt: das neueste Werk „The Heart’s Invisible Furies“ des irischen Schriftstellers John Boyne, das die 70 Jahre lange Lebensgeschichte von Cyril Avery vor dem Hintergrund von Homosexualität im konservativen Irland erzählt. Es lebt von seiner lebensnahen Hauptfigur, die zahlreiche Schicksalsschläge erleiden muss und ihren Platz in der Welt sucht, bietet zudem eine enorm rührende und von der ersten bis zur letzten Seite spannende Handlung vor dem sehr gut recherchierten historischen Kontext, der immer wieder schockiert. Gleichzeitig ist die Geschichte voller kleiner Hoffnungsschimmer und Humor, was den Roman zusätzlich so enorm lesenswert macht! (Kim)

Geschrieben von um 12:28 Uhr.
Mittwoch, 27. Dezember 2017

News: Unsere persönlichen Ausblicke rund ums Buch 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem wir an Heiligabend bereits unseren persönlichen Rückblick auf das literarische Jahr 2017 dargestellt haben, möchten wir euch heute einen Ausblick auf die Bücher und die Ereignisse rund ums Buch im Jahr 2018 geben, auf die wir uns am meisten freuen und auf die ihr in Form von neuen Rezensionen gespannt sein könnt. Auf welche Bücher, Buchverfilmungen oder Literaturfeste freut ihr euch 2018 am meisten? Lasst uns gerne einen Kommentar da!

Saschas Ausblick

Immer, wenn ein Romanautor mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wird und ich noch keines seiner Werke gelesen habe, nehme ich mir vor, dies nachzuholen. Da ich dies in diesem Jahr noch nicht geschafft habe, habe ich mir für das nächste Jahr vorgenommen, Kazuo Ishiguros wohl bekanntesten Roman, „Was vom Tage übrig blieb“, zu lesen. Zudem erscheint im September der dritte Teil von Carmen Korns Jahrhunderttrilogie, „Zeitenwende“. Auch wenn ich vom zweiten Teil sehr enttäuscht war, werde ich mir wohl den dritten Band zur Gemüte führen, um zu erfahren, wie es mit den im ersten Teil liebgewonnenen Charakteren weitergeht. Auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) liegt außerdem aus meinem letzten Urlaub noch José Saramagos „Geschichte der Belagerung von Lissabon“, bei dem ich mir fest vorgenommen habe, es zu lesen. Darüber hinaus werde ich es auf mich zukommen lassen, welche neuen Werke im nächsten Jahr veröffentlicht werden oder welche Autoren ich über die verschiedensten Wege für mich entdecke. Ein Pflichttermin für mich ist dabei natürlich wie jedes Jahr die Frankfurter Buchmesse im Oktober, von der ich sicherlich wieder einige Anregungen mitnehmen werde.

Susannes Ausblick

Wie Sascha bereits schön erklärt hat, ist ein SuB ein Stapel ungelesener Bücher. Habt ihr so einen? Die Bücher auf dem Bild sind nur ein kleiner Teil von meinem SuB und ich habe mir für 2018 vorgenommen, diesen zu verkleinern. Ob ich es schaffen werde? Das bleibt abzuwarten, denn ich kann fast an keinem Buchladen vorbeigehen, ohne mir das ein oder andere neue Buch zu holen.
Mein Stapel ist dabei auch wieder gut gemischt mit Krimis, Sach- und Kinderbüchern, Biographien und Vertretern aus Fantasy und Science-Fiction. Dabei gehe ich nicht speziell nach Autoren, sondern die Bücher müssen mich inhaltlich einfach ansprechen. Eine Ausnahme gibt es: Dan Wells. Seine Serienkiller-Reihe hat mich so überzeugt, dass ich auch alle seine anderen Bücher verschlungen habe und dies auch weiterhin so handhaben werde. Denn seine tollen Ideen gepaart mit seinem flüssigen Schreibstil fesseln mich regelmäßig und haben mich bisher noch kein einziges Mal enttäuscht. Wenn sein nächstes Buch erscheint, landet dieses also mit 100%iger Garantie ganz oben auf dem Stapel. Ansonsten lasse ich immer mein Buchgefühl entscheiden, für welches Buch ich gerade Lust und Laune habe.

Kims Ausblick

Ähnlich wie in diesem Jahr wird mein Buchjahr 2018 wieder mit einigen liebgewonnenen Reihen beginnen, auf deren nächsten Band ich schon sehnsüchtig warte. Im Januar erscheint der nächste Islandkrimi „Der Reisende“ von meinem Lieblingskrimiautor Arnaldur Indridason, der mich wieder in seiner typisch melancholischen Stimmung ins verschneite Island entführen wird, auch wenn der Roman leider keine Fortsetzung der Erlendur-Reihe darstellt. Im März kommt schließlich der zweite Teil der Nicolas Le Floch-Reihe „Commissaire Le Floch und der Brunnen der Toten“ von Jean-Francois Parot heraus, der hoffentlich an den herausragenden ersten Band heranreichen kann, der einen sehr spannenden Ermittlungsfall mit der sympathischen Hauptfigur und dem gut recherchierten historischen Kontexts des Paris des 18. Jahrhunderts verband. Außerdem warte ich immer noch auf die Verkündung des Erscheinungsdatums des 4. Cormoran Strike-Romans von Joanne K. Rowling unter dem Pseudonym Robert Galbraith, der bereits für 2017 angekündigt war.
Einen SuB habe ich natürlich auch seit vielen Jahren bei mir zu Hause liegen, der durch zahlreiche Weihnachtsgeschenke in Buchform noch höher geworden ist. Wie die anderen möchte ich diesen gerne im neuen Jahr ein wenig verkleinern, sehe aber eher schwarz dafür, da auch ich kaum an einem Buchladen vorbeigehen kann, ohne zumindest ein neues Buch zu erwerben. 2018 jährt sich zudem der Geburtstag von Karl Marx zum 200. Mal, da hoffe ich auf einige neue Biografien und andere Werke rund um seine Person, die mich seit meiner späten Jugend immer wieder beschäftigt hat.

Benjamins Ausblick

Ich werde weiter an meinem Plan festhalten, erst einmal die Romane meiner Lieblingsautoren zu lesen, anstatt kreuz und quer die Buchlandschaft abzugrasen. China Miéville, A. Lee Martinez und Christian von Aster werden mich zu Anfang 2018 noch ein Weilchen begleiten. Dann möchte ich endlich den Roman »Sirup« von Max Barry, der mit seinen Gesellschaftssatiren unheimlich punkten kann, lesen. Kealan Patrick Burke, der mich seinerzeit mit »Timmy Quinn«, erschienen bei Eloy Edictions, begeistern konnte, habe ich bereits mit in die Top 10 der zu lesenden Autoren aufgenommen, auch wenn mir »Seelenhandel« nicht so gut gefiel. So richtig abartig freuen tue ich mich gar nicht mal so so sehr auf bereits angekündigte Veröffentlichungen, sondern auf George R. R. Martins »Game of Thrones«. Die Mosaik-Romane um die Superhelden aus »Wild Cards« begeistern mich, obwohl er nur federführend beteiligt ist. Die Einzelromane (»In der Haut des Wolfes«, »Planetenwanderer«), die ich bisher las, zogen mich in den Bann. Da wird es Zeit, seine anderen Science-Fiction-Romane und vor allem das Fantasy-Epos, das Leser und TV-Zuschauer gleichermaßen begeistert, selbst zu lesen.

Geschrieben von um 12:19 Uhr.
Donnerstag, 30. November 2017

Empfehlung des Monats: November 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

für dieses Wochenende sind deutschlandweit Schneefälle vorhergesagt, die Weihnachtsmärkte haben wieder geöffnet, Weihnachten steht bald vor der Tür. Es wird höchste Zeit, über Geschenke für die Liebsten nachzudenken. Wer noch unschlüssig ist und genauso gerne wie wir Bücher verschenkt, für den haben wir heute abwechslungsreiche Ideen für Buchgeschenke. Euch allen eine schöne und besinnliche Adventszeit!

 

Kleine Fluchten, Jojo Moyes

Manchmal braucht man etwas Abstand vom Alltag. Jojo Moyes hat mit ihrem Büchlein „Kleine Fluchten“ genau dies geschaffen. Sie erzählt darin Geschichten vom Wünschen und vom Hoffen und berührt damit das Herz des Lesers. Abgerundet werden die Geschichten von hübschen Illustrationen, die mit schwarzer Silhouette die Geschichte widerspiegeln. Das Buch eignet sich nicht nur zum selber Lesen, sondern auch gut zum Verschenken. (Jana)

Besser als Bus fahren – Die Online-Omi legt ab, Renate Bergmann

Was kann man in solch einem nass-kalten Monat am besten empfehlen? Für mich ganz klar ein Buch über eine Kreuzfahrt, die ins warme Mittelmeer führt. Die Online-Omi Renate Bergmann gönnt sich mit ihrer langjährigen Freundin gleich drei Wochen auf See und angefangen mit der turbulenten Vorbereitung auf die Reise bis hin zu einem emotionalen Abschluss begeistert die Geschichte mit charmanten und authentischen Charakteren und immer wieder gelungener Situationskomik. Für alle, die einmal eine Kreuzfahrt mitmachen wollen, und alle, die bereits auf einer mitgefahren sind, ist dieses Buch genau das Richtige. (Susanne)

Die Vampire, Kim Newman

Zwischen all den Hypevampirromanen wie »Bis(s)«, »Darren Shan«, »Night World«, »House of Night« und und und … findet sich dann doch immer wieder eine Literaturperle, die viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. »Die Vampire« (beinhaltet die Romane »Anno Dracula«, »Der Rote Baron« und »Dracula Cha Cha Cha«) von Kim Newman ist ein Epos, das die Weltgeschichte im Jahr 1885 neu schreibt. Abraham van Helsing gelingt es nicht, Dracula zu besiegen. Der Autor erzählt nicht einfach nur eine Vampirgeschichte, sondern nimmt Zeitgeschichte und fiktionale Charaktere wie Ereignisse und verwebt sie miteinander zu einem Gemisch aus Politik, Gesellschaftsproblemen und Charakterentwicklung unter den neuen Begebenheiten. Der Detailreichtum und die Ideen in allen Belangen sind atemberaubend. Kim Newmans »Die Vampire« ist nicht nur ein Roman, sondern eine geschichtsträchtige Dokumentation aufbereitet in unterhaltsamer Romanform. (Benjamin)

Mudbound, Hillary Jordan

Mudbound ist ein sehr intensives und emotionales Buch, das ich euch heute sehr ans Herz legen möchte. Es erzählt von einer Farm in Mississippi im Jahr 1946, die regelmäßig bei Regen im Schlamm versinkt und auf die Laura McAllan ihrem Mann zuliebe ziehen muss. Unterstützt werden die McAllans von ihren afroamerikanischen Pächtern, als sich deren Sohn jedoch mit Lauras Schwager anfreundet, nimmt eine dramatische Entwicklung ihren Lauf. Jordan schildert dies in einem sehr eindringlichen Schreibstil, nimmt sich herausragend den Themen Rassismus und Kriegsheimkehrer an, bevölkert ihren Roman mit lebensnahen Figuren und lässt Mudbound vor dem geistigen Auge auferstehen. Ein wirklich eindrucksvolles Buch! (Kim)

Geschrieben von um 08:53 Uhr.
Dienstag, 31. Oktober 2017

Empfehlung des Monats: Oktober 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

pünktlich zu Halloween, wo viele Kinder mit Trick or Treat wieder zahlreiche Süßigkeiten einsammeln, haben auch wir erneut unsere Buchhighlights des vergangenen Monats zusammengestellt, mit denen ihr es euch am heutigen Feiertag gemütlich machen könnt.

 

Die kleine Hummel Bommel, B. Sabbag/ M. Kelly/ J. Tourlonias

Manchmal braucht man ein wenig Mut, um den nächsten Schritt zu wagen. Dass das aber gar nicht schwer ist, zeigt die Hummel Bommel allen Kindern auf herzerwärmende Weise mit wunderschönen Bildern, als sie versucht, das Fliegen zu lernen. Ein Buch zum Träumen, ein Lied zum Mitsingen und gemütliche Kuschelstunden… Ein rundum gelungenes Gesamtpaket erwartet euch mit diesem tollen Buch. Lasst euch verzaubern. (Susanne)

The Scar 2. Leviathan, China Miéville

China Miéville ist ein extrem talentierter Autor. Das hat er bereits mit »Perdido Street Station« bewiesen. »The Scar« hängt dem qualitativ in nichts nach. Die Welt Bas-Lags ist kein Epos, sondern ein episches Erlebnis im Kleinen. Im vorliegenden Roman die schwimmende Metropole und Piratenstadt Armada, einem Verbund aus tausenden Schiffen aller Art. Hier treffen Ethnien, Kulturen und sozialische Schichten aufeinander. Thaumaturgie schützt den Flottenverband. Maschinen stoßen mit tosendem Lärm Qualm aus. Manipulation, Spionage, Verrat und Intrigen dominieren das Stadtbild. Jeder ist frei, frei in den gesetzten Grenzen der Herrschenden. Nicht die Welt ist das Epizentrum der Geschichte, sondern die vielen Individuen, die mit ihren Handlungen und Meinungen die Geschichte vorantreiben. China Miéville verliert sich nicht in Details, aber er versteht sich kongenial darauf diese auszureizen. (Benjamin)

Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel, Jean-Francois Parot

Diesen Monat möchte ich euch die französische Krimireihe um den Pariser Polizeiinspektor Nicolas Le Floch wärmstens ans Herz legen, die nun nach und nach auch auf Deutsch erscheint. In seinem ersten Fall muss Le Floch, kaum im Polizeidienst, das Verschwinden eines Vorgesetzten, der der Korruption verdächtig wird, aufdecken, das sogar Auswirkungen auf den französischen König haben könnte. Nicolas‘ Untersuchungen lassen einen herrlich mitknobeln, sind voller spannender Wendungen, führen den Leser eindrucksvoll und anschaulich ins Paris des 18. Jahrhunderts und bieten zahlreiche authentische Einblicke in die historischen Entwicklungen der damaligen Zeit, was dieses Buch zu einem der besten Krimis macht, die ich je gelesen habe. (Kim)

Geschrieben von um 10:50 Uhr.