Donnerstag, 05. Juli 2018

Filmkritik: True Blood – I. Staffel

12 Episoden à ca. 50 min Spielzeit inklusive einem extra langen Auftakt Strange Love. Das ist das Grundgerüst der I. Staffel „True Blood“. Diese HBO-Verfilmung wurde von Alan Ball nach dem ersten Roman „Dead until Dark“ von Charlaine Harris’ Romanserie um die Kellnerin Sookie Stackhouse geschaffen, welche als Telepathin alle Hände voll zu tun hat, um nicht ständig unbeabsichtigt die intimsten Geheimnisse ihrer Mitmenschen mit anhören zu müssen. Da japanische Wissenschaftler vor einiger Zeit synthetisches Blut entwickelt haben und die am Rande der Gesellschaft versteckt lebenden Vampire damit jetzt nicht länger Menschen beißen müssen, um zu überleben, kommt ein solcher auch in die Bar, in der Sookie arbeitet. Da sie die Gedanken von Vampir Bill nicht hören kann, ist sie gleich von ihm angezogen und beginnt eine Beziehung mit ihm. Doch damit macht sie sich nicht nur Freunde.

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Geschrieben von um 22:41 Uhr.
Sonntag, 27. Mai 2018

Rezension: Sookie Stackhouse 1. Dead until Dark (Charlaine Harris)

Orion Publishing Co
Taschenbuch, 326 Seiten
ISBN: 978-0-575-11702-0
9,99 €

Ein kurzer Einblick

Sookie Stackhouse würde gerne ein ganz normales Leben als Kellnerin im kleinen Städtchen Bon Temps in Louisiana führen, doch sie hat eine nicht ganz so normale Begabung: Sie kann Gedanken lesen und das macht ihr Leben des Öfteren im Allgemeinen und gerade bei Dates im Besonderen nicht leicht. Aber sie sehnt sich nach einer Beziehung und als der gutaussehende und mysteriöse Bill eines Tages in die Bar Merlotte’s kommt und sie seine Gedanken nicht lesen kann, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Da ist es Sookie auch egal, dass Bill ebenfalls nicht ganz so normal, sondern ein Vampir ist. Die beiden werden ein Paar, doch dann werden junge Frauen ermordet, die Kontakte zu Vampiren pflegten. Wird Sookie die nächste sein?

Geschrieben von um 14:02 Uhr.