Montag, 27. März 2017

Rezension: Die Kompanie der Oger. Sterben und sterben lassen! (A. Lee Martinez)

Piper Verlag
Taschenbuch, 416 Seiten
ISBN: 978-3-492-26950-6
10,99 €

eBook, 8,99 €
ISBN: 978-3-492-96288-9

Ein kurzer Einblick

Never Dead Ned ist ein Tollpatsch, er stirbt ziemlich oft und das in den dämlichsten Situationen. Glücklicherweise kann er nicht wirklich sterben. Diese Eigenschaft befördert ihn vom Buchhalter zum Kommandanten der »Kompanie der Oger«, dem undiszipliniertesten Haufen in der Armee. Unglücklicherweise sterben die Kommandanten wie die Fliegen, keine freudigen Aussichten für Never Dead Nead. Er kann nicht sterben, aber der Tod ist schmerzhaft. Und zu allem Unglück wird der Dämonenkönig auf ihn aufmerksam, der den Weltuntergang einläutet.

Geschrieben von um 16:28 Uhr.
Montag, 16. Januar 2017

Rezension: Zu viele Flüche (A. Lee Martinez)

Piper Verlag
Taschenbuch, 400 Seiten
ISBN: 978-3-492-26698-7
10,99 €

eBook, 8,99 €
ISBN: 978-3-492-96417-3

Ein kurzer Einblick

Durch ein Unglück ist die Koboldin Nessy zur neuen Herrin des Schlosses des Schwarzmagiers Margle geworden. Ihr Meister ist vom Monster Nurgax gefressen worden. Nun muss sie die magischen Schlossbewohner umhegen: das Gehirn im Einmachglas, Mister Bones und den Schädel Dan, das Ungeheuer unter dem Bett oder die blutende Wand Walter. Ein Schwarzmagierschloss bleibt jedoch nicht lange ohne Meister. Die Zauberin Tiama steht vor Tür. Nessy muss das Geheimnis des verstorbenen Margle hüten, sonst ist sie dazu verdammt als Besitz in neue Obhut zu übergehen – und mit ihr alle Schlossbewohner.

Geschrieben von um 16:26 Uhr.
Montag, 03. Dezember 2012

Rezension: Die Bucht am Ende der Welt (Sergio Bambaren)

Piper Boulevard
Kartoniert, 128 Seiten
ISBN: 9783492262866
7,00 €

Ein kurzer Einblick

»Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt.« Sergio Bambaren, der mit seinen Büchern ein Millionenpublikum berührt, erzählt, wie ihn eine einzige Reise veränderte. Er war zum Wellenreiten nach Tobago gekommen, um die Energie des Meeres zu spüren und sich auszupowern. Den Zauber der Insel, ihre üppige Vegetation, die Vogelvielfalt: Das alles nahm er dabei kaum wahr. Doch dann herrschte tagelang Windstille, und sein Brett lag unberührt im Sand. Beinahe wollte er schon wieder enttäuscht abreisen – bis er eine Welt voll ungeahnter Schönheit und Kraft für sich entdeckte …

Geschrieben von um 14:32 Uhr.