Über uns

Benjamin Kentsch

Lesen ist eine wunderbare Freizeitbeschäftigung, die mich seit Jahren nicht mehr loslässt. Mit meiner Meinung über Bücher kann und möchte ich niemanden schonen. Daher rührt auch mein privates Blog lestbuecher, auf dem ich hauptsächlich meine Rezensionen zu Legimus verlinke, Einblick in mein Bücherregal gebe und über literarische Themen und Ideen schreibe, die mich besonders ansprechen. Dieses Blog soll als Erweiterung und vorrangiges Blog dienen, um über literarische Gedanken, literarische Themen und allem, was irgendwie mit Literatur zu tun hat und mir durch den Kopf geht, zu schreiben und zu philosophieren. Mein Blick wird dabei mit Sicherheit größtenteils den großen Massenmarkt des Konsumlesers außen vor lassen und auf den lebendigen Markt der Kleinverlage schielen, die es mir ganz besonders angetan haben. Dort erscheinen wirkliche Perlen, die bei Großverlagen leider kaum eine Chance haben sich durchzusetzen.

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Jana Quade

Seit ich lesen kann, hab ich mich auf fast jedes Buch gestürzt, was ich finden konnte. Ein Lieblingsgenre hab ich eigentlich nicht, zwar bevorzuge ich manche mehr als andere, aber man kann doch sagen, dass ich mich quer durch die literarische Vielfalt lese. Wenn, hab ich eher ein paar Autoren , die mir am Herzen liegen. Dabei denke ich an die, die mich durch meine Kindheit begleitet haben und andererseits an die, die mir ihre Protagonisten ins Herz geschrieben haben. Lesen ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden und ich brauche Bücher, wie die Luft zum Atmen. Undenkbar ist es für mich einzuschlafen, wenn ich nicht vorher gelesen hab. Das Abtauchen in Bücher ist für mich auch eine Art Stressbewältigung um kurz aus der Realität zu entfliehen. Die meisten Rezensionen von mir findet man bei Fantasy, Thriller/Krimi und bei den Jugendbüchern. Aber auch in den anderen Kategorien kann man hier und da Rezensionen von mir finden.

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Kim Futh

Seit ich mich erinnern kann, waren Bücher einer der wichtigsten Bestandteile meines Lebens. Zunächst hat mir meine Mutter immer abends vorm Schlafengehen vorgelesen, wobei ich vor allem „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ und „Nils Holgersson“ über alles liebte und bald auswendig konnte, so dass ich meine Mutter, wenn sie sich mal verlas, sofort korrigierte. Sobald ich dann selber lesen konnte, las ich fast ununterbrochen, mit der Zeit am liebsten historische Sachbücher. Mittlerweile ist mein Interesse an Geschichte immer noch stark, ich lese aber auch sehr viele Klassiker, vor allem Hermann Hesse und englische Werke im Original wie etwa Jane Austen, ganz normale Romane und Krimis, gern auch Sportbücher über Formel 1 und Fußball und am allerliebsten Harry Potter. Generell kann ich von Büchern nicht genug kriegen, so dass diese wohl die eine Konstante in meinem Leben sind, die immer bleiben wird.

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Sascha Kristin Futh

Bücher waren eigentlich schon seit meiner Kindheit immer Teil meines Lebens, bis mein täglicher Lesekonsum etwas abschwächte und erst mit Hilfe von Thomas Mann in der Pubertät wiederbelebt wurde. Seit dem verschlinge ich alles, was ich von Thomas Mann in die Hände bekomme, und habe es mir zur Aufgabe gemacht möglichst viele Klassiker kennen zu lernen. Da ich mich aber ab und zu auch mal gerne in die Gegenwart verirre, lese ich zwischendurch immer mal wieder Romane aus dem Bereich Belletristik. Genre-Ausbrüche kenne ich eigentlich gar nicht, außer was meine gerade entdeckte Begeisterung für bestimmte Vampir-Romane angeht.

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Susanne Reiter

Von Fantasy über historische Romane bis hin zu Klassikern lese ich alles gerne. Wann genau meine Lesesucht angefangen hat, kann ich heute nicht mehr genau sagen. Den größten Anteil zu dieser Sucht hat mein Vater beigetragen, denn er hatte – in den Augen eines Kindes – viele Bücher in einem Regal ordentlich aufgereiht stehen, wo ich mich immer bedienen konnte, wenn ich wollte. Nachdem ich dann den Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ gesehen habe, war es mein Traum geworden, selbst irgendwann einmal solch eine wunderschöne Bibliothek zu besitzen. Mittlerweile nenne ich eine klasse Bücherwand mein eigen und bin eifrig dabei, diese zu füllen. In sehr naher Zukunft müsste sogar eine noch größere her, denn ich kann kaum an einem Buchladen vorbeigehen, ohne ein neues Werk zum Schmökern mitzunehmen.

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